Handwerkersoftware im Vergleich: CRM, Buchhaltung, Planung
Der Montag beginnt wie so oft: Auf dem Schreibtisch liegt ein Stapel handschriftlicher Stundenzettel, zwei Angebote warten auf Nachkalkulation, und ein Kunde fragt per Mail nach seiner Rechnung. Genau an dieser Stelle setzt eine Handwerkersoftware an. Sie bündelt Angebot, Auftrag, Zeiterfassung, Rechnung und Einsatzplanung in einem System und verbindet damit Büro und Baustelle. In diesem Vergleich ordne ich elf Lösungen nach Betriebsgröße ein: vom Solo-Selbstständigen über kleine und mittlere Betriebe bis zum großen Unternehmen mit eigener Finanzbuchhaltung. Für jede Lösung findest du Listenpreis, E-Rechnungs-Fähigkeit, App und Schnittstellen, belegt mit den Angaben der Anbieter.
Zusammenfassung: Handwerkersoftware im Vergleich
- Solo-Selbstständige starten mit ToolTime, plancraft oder dashandwerk.net, laut Preisseiten ab 35 bis 79 Euro im Monat.
- Kleine und mittlere Betriebe finden in HERO, Meisterwerk, openHandwerk und mfr All-in-One- oder Service-Lösungen mit Plantafel und Großhandelsanbindung.
- Große Betriebe mit vielen Büroplätzen schauen sich pds, TAIFUN openBusiness, STREIT V.1 oder Labelwin an, oft mit Preisen auf Anfrage und Demotermin statt Testphase.
- E-Rechnung prüfen: Nicht jede Lösung dokumentiert XRechnung und ZUGFeRD, beim Empfang gibt es die größten Lücken. Ab 2028 ist das Ausstellen für fast alle B2B-Umsätze Pflicht.
Was ist Handwerkersoftware und was leistet sie?
Eine Handwerkersoftware ist eine Branchenlösung, die kaufmännische und operative Aufgaben eines Handwerksbetriebs in einem System zusammenführt. Statt Angebote in Word, Termine im Kalender und Stunden auf Papier zu pflegen, laufen alle Daten in einer Datenbank zusammen. Ein Kunde, der anruft, erscheint mit Historie, offenen Angeboten und bisherigen Aufträgen auf dem Bildschirm.
Definition: Handwerkersoftware
Handwerkersoftware bezeichnet spezialisierte Business-Software für Handwerksbetriebe. Sie deckt typischerweise Angebotserstellung, Auftragsabwicklung, Zeiterfassung, Rechnungsstellung und Einsatzplanung ab und berücksichtigt branchenspezifische Anforderungen wie Aufmaß, Regiearbeit oder Großhändler-Schnittstellen.
Der Unterschied zu generischer Bürosoftware liegt in den Branchenfunktionen. Eine allgemeine Warenwirtschaft kennt keine Regiescheine, eine Standard-Tabellenkalkulation keine Plantafel mit Monteuren und Fahrzeugen. Für dich als Inhaber bedeutet das: weniger Medienbrüche, weniger Doppelerfassung und eine durchgängige Kette vom ersten Kundenkontakt bis zur bezahlten Rechnung.
CRM, Buchhaltung, Planung: Was gehört dazu?
Der CRM-Bereich verwaltet Kunden, Kontakte und Angebote. Die Buchhaltung umfasst Rechnungsstellung, Mahnwesen, GoBD-konforme Archivierung und idealerweise den Export zum Steuerbüro. Die Planung bündelt Einsatzplanung, Plantafel, Zeiterfassung und Baustellendokumentation. Vollständige All-in-One-Lösungen decken alle drei Bereiche ab, Spezialsoftware konzentriert sich auf einen davon. ERP-Systeme für größere Betriebe gehen weiter und bringen Lager, Controlling und teils eine eigene Finanzbuchhaltung mit.
Wie viel Zeit kostet die Zettelwirtschaft im Betrieb?
Die Zettelwirtschaft kostet nachweisbar Arbeitszeit: Kleine Handwerksbetriebe mit fünf bis fünfzehn Mitarbeitenden wenden laut einer Studie der FHM im Auftrag der Handwerkskammer Dresden rund 600 Stunden im Jahr allein für Bürokratie auf.
Über die Studie der Fachhochschule des Mittelstands berichtet die Kreishandwerkerschaft Harburg berichtet: Kleine Betriebe mit fünf bis fünfzehn Mitarbeitenden wenden jährlich rund 600 Arbeitsstunden allein für Bürokratie auf, das entspricht etwa 75 Arbeitstagen. Die durchschnittlichen Kosten beziffert die Studie auf rund 22.000 Euro pro Jahr.
Einen Teil dieser Zeit holt eine Handwerkersoftware zurück, wenn Stunden, Material und Fotos einmal erfasst und dann bis zur Rechnung weiterverwendet werden. Cloud-Tarife mit monatlicher Zahlung senken dabei die Einstiegshürde, weil keine Lizenz auf einen Schlag gekauft werden muss.
Was bedeutet die E-Rechnungspflicht für Handwerker?

Seit dem 1. Januar 2025 musst du als B2B-Unternehmen elektronische Rechnungen empfangen können, das Ausstellen wird ab 2027 beziehungsweise 2028 zur Pflicht. Das geht aus den Informationen der IHK München zur elektronischen Rechnung hervor, die sich auf das Bundesfinanzministerium beruft.
Die Staffelung im Detail: Ab dem 1. Januar 2027 gilt die Ausstellungspflicht für Unternehmen mit einem Vorjahresumsatz von mehr als 800.000 Euro. Ab dem 1. Januar 2028 greift sie für alle inländischen B2B-Umsätze, unabhängig vom Umsatz, mit einer Ausnahme für Kleinunternehmer. Auch Hawepro weist in seinem Vergleich auf diese Pflicht im B2B-Bereich hin. Für dich heißt das: Deine Software muss E-Rechnungen nicht nur verschicken, sondern auch eingehende E-Rechnungen verarbeiten können.
Eine einfache PDF-Rechnung per E-Mail gilt übrigens nicht als E-Rechnung im Sinne der Vorgaben. Gefordert ist ein strukturiertes elektronisches Format. Wenn du prüfen willst, ob deine aktuelle Software schon fit ist, hilft dir der E-Rechnung-Fahrplan auf StackIndex: Das Arbeitsblatt führt durch Formate, Software-Fragen und die BMF-Staffelung, alle Angaben bleiben im Browser.
Warnung: PDF allein reicht ab 2028 nicht mehr
Wer ab 2028 weiter nur PDF-Rechnungen ohne strukturierte Daten verschickt, erfüllt die E-Rechnungspflicht im B2B-Bereich nicht. Prüfe rechtzeitig, ob deine Handwerkersoftware XRechnung oder ZUGFeRD erzeugt, und sprich bei Einzelfragen mit deinem Steuerbüro.
Welche Formate muss die Software beherrschen?
Maßgeblich sind XRechnung und ZUGFeRD. XRechnung ist ein rein strukturiertes XML-Format, ZUGFeRD kombiniert ein lesbares PDF mit eingebetteten XML-Daten. Beide Formate erfüllen die europäische Norm EN 16931. Deine Software sollte mindestens eines davon erstellen und einlesen können. Zusätzlich muss die Archivierung den GoBD entsprechen, also unveränderbar und nachvollziehbar sein. Was das konkret bedeutet, erklärt der Beitrag zu GoBD-konformer Software im Buchhaltungs-Hub.
So habe ich ausgewählt: Kriterien und Betriebsgrößen
Für diesen Vergleich habe ich vier Kriterien angelegt: E-Rechnungs- und GoBD-Fähigkeit, Bedienbarkeit, mobile App und Schnittstellen. Als Datenbasis dienen ausschließlich die Preis-, Funktions- und Hilfeseiten der Anbieter, abgerufen am 6. Oktober 2026. Ich nenne Listenpreise, keine Aktionspreise. „Nicht dokumentiert“ heißt: Auf den Anbieterseiten habe ich dazu keine Angabe gefunden, nicht, dass die Funktion fehlt.
E-Rechnung und GoBD
Die Software muss XRechnung oder ZUGFeRD erstellen und empfangen sowie unveränderbar archivieren können.
Bedienbarkeit
Eine einfache Handwerkersoftware braucht keine Schulungswoche. Angebote sollten ohne Einarbeitung in Minuten entstehen.
App für die Baustelle
Zeiterfassung, Fotos und Unterschriften müssen mobil funktionieren, idealerweise auch offline bei schlechtem Empfang.
Schnittstellen
Datanorm, IDS-Connect, DATEV oder Lexware-Anbindung vermeiden Doppelerfassung zwischen Handel, Büro und Steuerberater.
Die Lösungen ordne ich drei Betriebsgrößen zu. Solo meint Selbstständige ohne oder mit sehr wenigen Mitarbeitenden. KMU meint kleine und mittlere Betriebe mit mehreren Teams, Plantafel und Monteuren. Groß meint Betriebe mit vielen Büroarbeitsplätzen, Lager und teils mehreren Firmen. Wo ein Anbieter selbst eine Betriebsgröße nennt, übernehme ich sie; sonst ist die Einordnung meine Einschätzung auf Basis von Preismodell und Funktionsumfang. Kein Anbieter hat diese Auswahl beeinflusst. Wenn du die Kriterien auf deinen eigenen Betrieb übertragen willst, findest du im Leitfaden zur Software-Auswahl einen strukturierten Rahmen mit Muss-, Soll- und Kann-Anforderungen.
Alle Lösungen im Überblick
Die Tabelle zeigt den Einstiegspreis laut Preisseite, E-Rechnung, Großhandelsschnittstellen und App auf einen Blick. Details, Zusatzkosten und Grenzen stehen in den Profilen darunter.
- laut Anbieter vorhanden
- mit Einschränkung
- nicht dokumentiert
| Lösung | Einstieg (Listenpreis) | E-Rechnung erstellen | Datanorm / IDS-Connect | App offline | Passt für |
|---|---|---|---|---|---|
| ToolTime | 79 €/Monat im Jahresabo, 1 Mitarbeiter | ZUGFeRD, XRechnung | ja / ja | ja | Solo, KMU bis 10 Mitarbeitende |
| plancraft | 59,90 €/Monat im Jahresabo | XRechnung (nur Download) | ab Pro / nicht dokumentiert | ja | Solo, KMU |
| dashandwerk.net | 35 €/Monat je Büro-Nutzer | ZUGFeRD | ja / nicht dokumentiert | nicht dokumentiert | Solo, KMU |
| HERO | 69 €/Monat im Jahresabo | ZUGFeRD, XRechnung | ja / ja | Zeiterfassung | KMU |
| Meisterwerk | 59 €/Monat für 3 Nutzer, Rechnungsmodul +25 € | „gesetzliches Format“ | ja / nicht dokumentiert | ja | KMU mit Servicegeschäft |
| openHandwerk | 45 €/Monat je Nutzer, jährliche Zahlung | ZUGFeRD | ja / ja | ja | KMU in Handwerk, Bau und Service |
| mfr | 29 €/Monat je Nutzer, Rechnungsmodul +75 € | ZUGFeRD | nicht dokumentiert / ja | ja | KMU mit Außendienst |
| pds | 90–130 €/Monat je Office-Arbeitsplatz | ZUGFeRD, XRechnung | ja / ja | Zeit- und Material-App | KMU, groß |
| TAIFUN openBusiness | auf Anfrage | ZUGFeRD | ja / ja | größtenteils | KMU, groß |
| STREIT V.1 | auf Anfrage | ZUGFeRD, XRechnung | ja / ja | ja | KMU, groß |
| Labelwin | Kauf ab 1.850 € | nur mit Zusatzmodul | ja / ja | ja | KMU, groß |
Handwerkersoftware für Solo-Selbstständige
Wer allein oder mit ein, zwei Helfern arbeitet, braucht vor allem schnelle Angebote, saubere Rechnungen und eine App für unterwegs. Alle drei Lösungen in diesem Abschnitt laufen in der Cloud, starten mit einer Testphase und skalieren später auf kleine Teams.
ToolTime: einfacher Einstieg mit festen Paketgrößen

ToolTime staffelt seine Pakete strikt nach Köpfen: SOLO für eine Person, TEAM bis fünf und MAX bis zehn Mitarbeitende. Damit ist die Lösung für Einzelkämpfer gedacht, die ohne Systemwechsel auf ein kleines Team wachsen wollen. Als einziger Anbieter im Vergleich nennt ToolTime einen externen Prüfer für die GoBD: Die Exportschnittstelle ist laut Anbieter von der Audicon GmbH zertifiziert.
ToolTime
- Solo: passt
- KMU: passt
- Groß: passt nicht
79 €pro Monat im Jahresabo (SOLO)
SOLO 79 €/Monat im Jahresabo oder 89 € bei monatlicher Zahlung, TEAM 149 €, MAX 299 € (Jahresabo). Im ersten Vertragsjahr gelten niedrigere Aktionspreise. Eine Angabe zu netto oder brutto fehlt auf der Preisseite.
- E-Rechnung (laut Anbieter vorhanden)
- erstellt ZUGFeRD und XRechnung; eingehende E-Rechnungen lassen sich als Ausgaben ablegen.
- App (laut Anbieter vorhanden)
- iOS und Android, offline nutzbar.
- Schnittstellen (laut Anbieter vorhanden)
- Datanorm, IDS-Connect, GAEB; DATEV für 19 €/Monat extra; Lexware Office ab TEAM.
Grenze: Material-Import per CSV oder Excel kostet einmalig 99 €, alle Pakete haben 12 Monate Laufzeit.
Preisseite von ToolTime →plancraft: vom Einzelunternehmen bis zum Generalunternehmer
plancraft deckt mit drei Paketen eine große Spanne ab: Business richtet sich laut Anbieter an Einzelunternehmen und kleine Betriebe, Premium an mittlere Bauunternehmen sowie General- und Generalübernehmer. Nach sieben Testtagen stellt plancraft automatisch auf ein kostenloses Paket um, darin lassen sich Dokumente aber nicht fertigstellen.
plancraft
- Solo: passt
- KMU: passt
- Groß: passt nicht
59,90 €pro Monat im Jahresabo, zzgl. USt.
Business 59,90 €/Monat im Jahresabo oder 74,90 € monatlich, inklusive eines Büro-Nutzers; Pro 109,90 €, Premium 199,90 € (Jahresabo, zzgl. USt.). Mobile Nutzer kosten 19,90 € extra.
- E-Rechnung (mit Einschränkung)
- erstellt XRechnung, die sich nur herunterladen, nicht direkt aus plancraft versenden lässt. ZUGFeRD-Erstellung ist nicht dokumentiert. Eingangsrechnungen inklusive XML liest eine KI aus, allerdings erst ab Pro.
- App (laut Anbieter vorhanden)
- Android und iOS mit Offline-Modus.
- Schnittstellen (mit Einschränkung)
- DATEV-Export in allen Paketen, dazu eine Anbindung an DATEV Unternehmen online; Datanorm und GAEB erst ab Pro; IDS-Connect und Lexware nicht dokumentiert.
Grenze: Nachkalkulation, Eingangsrechnungen und Datanorm fehlen im Business-Paket, die Plantafel kostet dort extra.
Preisseite von plancraft →dashandwerk.net: Mietsoftware mit Microsoft-365-Anbindung
dashandwerk.net läuft als Mietsoftware unter handwerkersoftware-mieten.de und ist monatlich kündbar, ohne Vertragslaufzeit. Bezahlt wird pro Büro-Nutzer, Monteure mit reinem Zugriff auf die Zeiterfassung kosten laut Anbieter nichts. Das hält die Kosten niedrig, solange nur eine Person im Büro arbeitet.
dashandwerk.net
- Solo: passt
- KMU: passt
- Groß: passt nicht
35 €pro Monat je Büro-Nutzer
PREMIUM 35 €/Monat je Büro-Nutzer, UNLIMITED 300 €/Monat pauschal ab zehn gleichzeitigen Nutzern. Die Preisseite nennt keine Angabe zu netto oder brutto. Optional gibt es einen „Kümmerer-Service“ gegen 1 Prozent vom Nettoumsatz der gestellten Rechnungen plus 0,5 Prozent der verwalteten Eingangsrechnungen.
- E-Rechnung (mit Einschränkung)
- erstellt ZUGFeRD und liest eingehende ZUGFeRD-Rechnungen per Klick ein. XRechnung ist auf den Produktseiten nicht dokumentiert.
- App (nicht dokumentiert)
- Handy-App für Monteure mit Start/Stopp-Zeiterfassung; Plattformen und Offline-Fähigkeit sind auf den Produktseiten nicht dokumentiert.
- Schnittstellen (mit Einschränkung)
- Datanorm-Import, Microsoft 365 mit Outlook und Teams; DATEV, IDS-Connect und Lexware auf den Produktseiten nicht dokumentiert.
Grenze: Auf den Produktseiten sind nur wenige Schnittstellen dokumentiert. Frag DATEV- und Großhandelsanbindung in der 14-tägigen Testphase gezielt nach.
Preisseite von dashandwerk.net →Handwerkersoftware für kleine und mittlere Betriebe
Ab mehreren Monteuren werden Plantafel, Großhandelsanbindung und eine saubere Übergabe an das Steuerbüro wichtiger als der günstigste Einstiegspreis. Die vier Lösungen in diesem Abschnitt unterscheiden sich vor allem im Schwerpunkt: All-in-One, Servicegeschäft, Bauprojekte oder Außendienst.
HERO: Cloud-Lösung mit starker Großhandelsanbindung
HERO ist eine Cloud-Lösung ohne Installation mit Servern in der EU. Das Einstiegspaket Select ist laut Anbieter für Betriebe mit bis zu fünf Mitarbeitenden gedacht, insgesamt spricht HERO Betriebe mit 2 bis 200 Mitarbeitenden an. Für Betriebe mit viel Material zählt vor allem die Anbindung an den Großhandel per Datanorm und IDS-Connect.
HERO
- Solo: passt nicht
- KMU: passt
- Groß: passt nicht
69 €pro Monat im Jahresabo, zzgl. MwSt.
HERO Select 69 €/Monat im Jahresabo oder 79 € monatlich, inklusive einer Lizenz; HERO OS 119 €, OS Plus 299 € (Jahresabo, zzgl. MwSt.). Weitere App-Lizenzen kosten 22 €.
- E-Rechnung (mit Einschränkung)
- erstellt XRechnung und ZUGFeRD. Empfangene E-Rechnungen lassen sich hochladen, die Daten trägst du aber noch selbst ein; automatisches Auslesen ist laut Anbieter in Arbeit.
- App (mit Einschränkung)
- iOS und Android; offline dokumentiert ist nur die Zeiterfassung.
- Schnittstellen (laut Anbieter vorhanden)
- Datanorm und GAEB kostenlos, IDS-Connect, DATEV-Übergabe per SmartLogin oder CSV-Export, Lexware Office (eigener Lexware-Account nötig), API ab HERO OS.
Grenze: HERO OS Plus setzt einen kostenpflichtigen Implementierungsservice voraus, Lagerverwaltung gibt es erst ab HERO OS.
Preisseite von HERO →Meisterwerk: modular für Service, Wartung und Reparatur
Meisterwerk richtet sich laut Anbieter an Betriebe mit einem bis 50 Mitarbeitenden und vielen Service-, Wartungs- und Reparaturaufträgen, etwa in SHK, Elektro oder Photovoltaik. Für reine Großprojekt-Betriebe sei die Lösung weniger geeignet. Das Basispaket enthält drei Nutzer, Funktionen kommen als Module dazu.
Meisterwerk
- Solo: passt nicht
- KMU: passt
- Groß: passt nicht
59 €pro Monat für 3 Nutzer, zzgl. MwSt.
Basispaket 59 €/Monat im Jahresabo oder 73 € monatlich für drei Nutzer, jeder weitere Nutzer 15 €. Das Modul Angebote & Rechnungen kostet 25 €/Monat extra (zzgl. MwSt.).
- E-Rechnung (mit Einschränkung)
- laut Produktseite „im gesetzlichen E-Rechnungsformat“, ohne zu nennen, ob ZUGFeRD oder XRechnung. Der Empfang ist nicht dokumentiert.
- App (laut Anbieter vorhanden)
- native App für iOS, Android und Windows, offline-fähig.
- Schnittstellen (mit Einschränkung)
- Datanorm und GAEB im Rechnungsmodul, Lexware Office, sevDesk und bexio als Modul für 6 €/Monat, Datenexport für DATEV; IDS-Connect nicht dokumentiert.
Grenze: Ohne das kostenpflichtige Rechnungsmodul schreibt Meisterwerk keine Rechnungen, die öffentliche API ist noch angekündigt.
Preisseite von Meisterwerk →openHandwerk: für Handwerk, Bau und Service mit vielen Schnittstellen
openHandwerk nennt als Zielgruppen Handwerksbetriebe, Bauunternehmen, Serviceunternehmen sowie General- und Subunternehmen. Auffällig ist die breite Schnittstellenliste von DATEV bis Zapier. Abgerechnet wird pro Nutzer, wobei gewerbliche Nutzer günstiger sind als kaufmännische.
openHandwerk
- Solo: passt nicht
- KMU: passt
- Groß: passt nicht
45 €pro Monat je Nutzer, jährlich, zzgl. USt.
45 €/Monat je kaufmännischem und 35 € je gewerblichem Nutzer bei jährlicher Zahlung; monatlich 60 € je kaufmännischem Nutzer, ebenfalls mit 12 Monaten Laufzeit (zzgl. USt.).
- E-Rechnung (laut Anbieter vorhanden)
- erstellt ZUGFeRD und liest eingehende XRechnung- und ZUGFeRD-Dateien ein, die Daten landen direkt im Formular.
- App (laut Anbieter vorhanden)
- iOS und Android mit Offline-Modus für Zeiterfassung, Fotos und Notizen.
- Schnittstellen (laut Anbieter vorhanden)
- DATEV, Lexware Office, Datanorm, IDS-Connect, GAEB, REST-API und Zapier.
Grenze: Auch bei monatlicher Zahlung bindest du dich zwölf Monate, ein eigener Briefbogen kostet extra.
Preisseite von openHandwerk →mfr: Field Service für Betriebe mit Außendienst
mfr (Mobile Field Report) kommt aus dem Field Service Management und richtet sich an Betriebe mit mobilen Mitarbeitenden, etwa in Kälte- und Klimatechnik, SHK, Gebäudetechnik oder Facility Management. Einsatzplanung und mobile Auftragsabwicklung stehen im Mittelpunkt, Angebote und Rechnungen kommen über ein Zusatzpaket.
mfr
- Solo: passt nicht
- KMU: passt
- Groß: passt nicht
29 €pro Monat je Nutzer im 5er-Paket, zzgl. MwSt.
Field Service Basic 29 €/Monat je Nutzer im 5er-Paket (145 €), Professional 39 €, Enterprise 55 €. Rechnungen erfordern mfr Office für 75 €/Monat inklusive fünf Nutzern (zzgl. MwSt.).
- E-Rechnung (mit Einschränkung)
- erstellt ZUGFeRD; XRechnung und Empfang sind nicht dokumentiert.
- App (laut Anbieter vorhanden)
- iOS und Android mit voller Offline-Funktion.
- Schnittstellen (mit Einschränkung)
- DATEV per CSV- oder XML-Export, Lexware Office, IDS/UGL, GAEB in mfr Office, offene API; Datanorm nicht dokumentiert.
Grenze: Jahresvertrag mit automatischer Verlängerung, Basic ist auf fünf Nutzer begrenzt, Telefonsupport kostet 20 Prozent Aufschlag.
Preisseite von mfr →Handwerkersoftware für große Betriebe
Große Betriebe brauchen mehr als Angebot und Rechnung: viele Büroarbeitsplätze, Lager und eine tiefe Anbindung an Großhandel und Steuerbüro. Die Lösungen in diesem Abschnitt sind dafür ausgelegt, pds und STREIT bringen zusätzlich Finanzwesen bzw. Finanzbuchhaltung mit. Preise nennen die Anbieter teils nur auf Anfrage, eine freie Testversion gibt es meist nicht, stattdessen einen Demotermin.
pds: Handwerkersoftware und ERP bis zum Konzern
pds bietet zwei Linien: die Handwerkersoftware für Betriebe vom Start-up bis zum Konzern und die pds ERP-Software mit Finanzwesen, Kostenrechnung, Controlling und Konzernabschluss für Mittelstands- und Konzernunternehmen. Laut Anbieter ist die Software mehrmandantenfähig für bis zu fünf Firmen. Bei der E-Rechnung dokumentiert pds zusätzlich Versand und Empfang über das PEPPOL-Netzwerk.
pds
- Solo: passt nicht
- KMU: passt
- Groß: passt
90–130 €pro Monat je Office-Arbeitsplatz
Handwerkersoftware als SaaS 90 bis 130 €/Monat je Office-Arbeitsplatz, Apps im Schnitt 16 € je Mitarbeiter; ERP-Software 180 bis 230 €. Alternativ Kauflizenz ab 1.400 € je Office-Arbeitsplatz. Eine Angabe zu netto oder brutto fehlt.
- E-Rechnung (laut Anbieter vorhanden)
- erstellt und empfängt ZUGFeRD und XRechnung, Eingangsrechnungen werden direkt in pds verarbeitet; das Archiv bezeichnet pds als GoBD-zertifiziert, ohne Prüfer zu nennen.
- App (mit Einschränkung)
- iOS und Android; Zeit- und Material-App funktionieren offline.
- Schnittstellen (laut Anbieter vorhanden)
- von DATEV geprüfte Schnittstellen (u. a. DATEV Unternehmen online, LODAS), Datanorm, IDS, UGL, Open Masterdata, GAEB, Microsoft 365, REST-API.
Grenze: Eine Testphase ist nicht dokumentiert, bei der Kauflizenz läuft die Betreuung über einen gesonderten Vertrag.
Preisseite von pds →TAIFUN openBusiness: für mittlere und große Unternehmen
TAIFUN trennt seine Produkte nach Größe: TAIFUN Handwerk für kleine Betriebe, openBusiness laut Anbieter für mittlere und große Unternehmen in Gewerken wie SHK, Klima und Kälte, Elektro oder Maler. Betreiben lässt sich die Software in der Cloud oder auf einem eigenen Windows-Server.
TAIFUN openBusiness
- Solo: passt nicht
- KMU: passt
- Groß: passt
auf Anfrage
Keine öffentlichen Preise. Der Anbieter verweist auf Faktoren wie Arbeitsplätze, mobile Geräte, Server und Support.
- E-Rechnung (mit Einschränkung)
- versendet ZUGFeRD und importiert eingehende ZUGFeRD-Rechnungen; XRechnung ist auf den aktuellen Produktseiten nicht dokumentiert.
- App (mit Einschränkung)
- iOS und Android, die meisten Funktionen auch offline.
- Schnittstellen (laut Anbieter vorhanden)
- Datanorm, IDS, OCI, UGL, GAEB und ÖNORM; DATEV als Zusatzmodul.
Grenze: keine öffentlichen Preise und keine Testversion, nur ein Demotermin.
Preisseite von TAIFUN openBusiness →STREIT V.1: ERP mit integrierter Finanzbuchhaltung
STREIT V.1 bezeichnet sich als für alle Betriebsgrößen geeignet und hat einen eigenen Schwerpunkt auf mittelständische Handwerksbetriebe, etwa in Elektro, SHK, Bedachung, Bau und Metallbau. Anders als viele Cloud-Tools bringt STREIT Finanz-, Betriebs- und Anlagenbuchhaltung, Controlling und ein Dokumentenmanagement mit.
STREIT V.1
- Solo: passt nicht
- KMU: passt
- Groß: passt
auf AnfrageKauf oder Miete
Preis nach Branche und Lizenzanzahl, Kauf oder Miete möglich.
- E-Rechnung (laut Anbieter vorhanden)
- erstellt ZUGFeRD und XRechnung und liest eingehende XRechnungen laut Anbieter automatisch ein.
- App (laut Anbieter vorhanden)
- Apps für iOS, Android und Windows, online und offline nutzbar.
- Schnittstellen (laut Anbieter vorhanden)
- DATEV, Datanorm, IDS-Connect, OCI, Open Masterdata, UGL, GAEB.
Grenze: installierte Software, ein Cloud-Betrieb ist nicht dokumentiert; keine Testversion, nur Live-Demo.
Preisseite von STREIT V.1 →Labelwin: SHK-Software als Kauflizenz bis 100 Arbeitsplätze
Labelwin von Label Software ist auf SHK-Betriebe ausgerichtet und laut Anbieter für kleine Betriebe ebenso ausgelegt wie für große mit bis zu etwa 100 PC-Arbeitsplätzen. Wie pds veröffentlicht Label Software Kaufpreise, die übrigen ERP-Anbieter nennen Preise nur auf Anfrage.
Labelwin
- Solo: passt nicht
- KMU: passt
- Groß: passt
ab 1.850 €Kauflizenz, zzgl. MwSt.
Kauf ab 1.850 € für Starter mit maximal zwei Nutzern, Profi ab 3.750 €, jeder weitere Arbeitsplatz ab 495 €, zzgl. MwSt. Module, Installation, Wartung und Schulung kosten extra. Miete ist möglich, Mietpreise sind nicht veröffentlicht.
- E-Rechnung (mit Einschränkung)
- ZUGFeRD und XRechnung erstellen und verarbeiten, aber nur mit dem kostenpflichtigen Zusatzmodul „Digitale Rechnung“.
- App (laut Anbieter vorhanden)
- Label Mobile für iOS, Android und Windows, offline nutzbar, wenn die Aufträge vorher geladen wurden.
- Schnittstellen (laut Anbieter vorhanden)
- alle Datanorm-Versionen, IDS, UGL, GAEB, Mareon; DATEV über die allgemeine FiBu-Schnittstelle.
Grenze: keine eigene Finanzbuchhaltung, keine Testversion.
Preisseite von Labelwin →Spezialsoftware oder All-in-One: Was passt zu welchem Betrieb?
Spezialsoftware lohnt sich, wenn ein einzelner Prozess dominiert, All-in-One-Lösungen, wenn Büro und Baustelle durchgängig zusammenarbeiten sollen. Beide Ansätze haben berechtigte Nischen.
All-in-One-Lösung
Vorteile: Ein Datenbestand, keine Medienbrüche, ein Ansprechpartner. Grenzen: Module, die du nicht nutzt, zahlst du mit; einzelne Funktionen sind weniger tief als bei Spezialisten.
Spezialsoftware
Vorteile: Maximale Funktionstiefe in einem Bereich, etwa Einsatzplanung oder Baustellendokumentation. Grenzen: Schnittstellenpflege zwischen mehreren Systemen, doppelte Kundenstammdaten.
Im Vergleich steht mfr für den Spezialisten-Ansatz: stark in Einsatzplanung und Außendienst, die Rechnung kommt erst über ein Zusatzpaket. HERO, ToolTime und plancraft verfolgen den All-in-One-Ansatz für kleinere Betriebe, pds und STREIT erweitern ihn um Finanzwesen und Controlling. Branchenlösungen spielen ebenfalls eine Rolle: Eine Handwerkersoftware für Metallbau braucht andere Kalkulationslogik als eine Handwerkersoftware für Dachdecker, etwa bei Aufmaß und Zuschnitt. Prüfe daher immer, ob der Anbieter dein Gewerk explizit bedient.
Handwerkersoftware SHK: Welche Schnittstellen zählen?
Für SHK- und Elektrobetriebe sind zwei Schnittstellen entscheidend: Datanorm für den Import von Artikelstammdaten und Preisen sowie IDS-Connect für die direkte Anbindung an den Großhandel. Mit IDS-Connect siehst du Verfügbarkeiten und bestellst Material zum tagesaktuellen Preis direkt aus der Software. Beide Schnittstellen dokumentieren HERO, ToolTime, openHandwerk, pds, TAIFUN, STREIT und Labelwin. Bei plancraft, Meisterwerk und dashandwerk.net ist IDS-Connect nicht dokumentiert, bei mfr fehlt die Angabe zu Datanorm. Frag in diesen Fällen vor Vertragsabschluss gezielt nach.
Wie funktioniert eine Handwerkersoftware-App auf der Baustelle?
Eine Handwerkersoftware-App bringt Aufträge, Zeiterfassung, Fotos und Kundenunterschriften aufs Smartphone und synchronisiert alles mit dem Büro. Der Monteur startet morgens den Auftrag in der App, bucht seine Stunden auf die Baustelle und lässt den Kunden die Abnahme digital unterschreiben. Seit dem Beschluss des Bundesarbeitsgerichts vom 13. September 2022 (1 ABR 22/21) müssen Arbeitgeber nach § 3 Abs. 2 Nr. 1 ArbSchG Beginn und Ende der täglichen Arbeitszeit einschließlich Überstunden erfassen; die Zeiterfassung in der App kann das erfüllen, eine elektronische Form schreibt das Gericht nicht vor.
Der Nutzen entsteht im Zusammenspiel: Im Büro erscheinen die erfassten Zeiten sofort im Auftrag, die Rechnung lässt sich ohne Rückfragen erstellen. Fotos dokumentieren verdeckte Arbeiten, was bei späteren Gewährleistungsfragen hilft.
Tipp: Offline-Modus und Unterschrift vor dem Kauf testen
Nicht jede App funktioniert im Keller ohne Empfang. Bei HERO ist offline nur die Zeiterfassung dokumentiert, bei pds die Zeit- und Material-App. Teste in der Testphase gezielt zwei Dinge: Lassen sich Zeiten und Fotos offline erfassen und später synchronisieren? Und funktioniert die digitale Kundenunterschrift auf dem Smartphone zuverlässig, auch mit schmutzigen Fingern?
Fazit: Die passende Handwerkersoftware für deinen Betrieb
Es gibt keinen Gesamtsieger, die Betriebsgröße entscheidet. Solo-Selbstständige starten mit dashandwerk.net, plancraft oder ToolTime, laut Preisseiten ab 35 bis 79 Euro im Monat. Kleine und mittlere Betriebe wählen nach Schwerpunkt: HERO für All-in-One mit Großhandelsanbindung, Meisterwerk für Servicegeschäft, openHandwerk für Handwerk, Bau und Subunternehmer, mfr für Außendienst. Große Betriebe mit vielen Büroplätzen vergleichen pds, TAIFUN openBusiness, STREIT V.1 und Labelwin im Beratungs- oder Demotermin; eine eigene Finanzbuchhaltung bringen davon pds und STREIT mit. In jedem Fall sollte die Software E-Rechnungen nach XRechnung oder ZUGFeRD erstellen und einlesen, denn ab 2028 wird das Ausstellen für fast alle B2B-Umsätze Pflicht. Ergänzend lohnt der Blick in den Buchhaltungssoftware-Vergleich, falls dein Steuerbüro mit einem eigenen System arbeitet.
Checkliste: Handwerkersoftware auswählen
Häufige Fragen
Was muss eine Handwerkersoftware bei Buchhaltung, GoBD und E-Rechnung können?
Sie muss Belege GoBD-konform und unveränderbar archivieren sowie E-Rechnungen in den Formaten XRechnung oder ZUGFeRD empfangen und erstellen können. Ein Export zum Steuerbüro, etwa per DATEV-Schnittstelle, spart zusätzlich Abstimmungsarbeit.
Was kostet eine Handwerkersoftware?
Cloud-Lösungen für Solo-Betriebe beginnen laut Anbieterpreisseiten bei 35 Euro pro Büro-Nutzer (dashandwerk.net), 59,90 Euro (plancraft) oder 79 Euro im Monat (ToolTime). Für Betriebe mit mehreren Büroplätzen rechnet pds 90 bis 130 Euro je Office-Arbeitsplatz und Monat, Labelwin gibt es als Kauflizenz ab 1.850 Euro (Stand Oktober 2026).
Gibt es eine dauerhaft kostenlose Handwerkersoftware?
Dauerhaft kostenlose Vollversionen sind selten. plancraft stellt nach sieben Testtagen auf ein 0-Euro-Paket um, darin lassen sich Dokumente aber nicht fertigstellen. Prüfe vor allem, ob ein Gratis-Tarif bereits E-Rechnungen erstellen kann, sonst zahlst du ab 2028 doppelt.
Welche Schnittstellen sind für SHK- und Elektrobetriebe wichtig?
Entscheidend sind Datanorm für den Import von Artikelstammdaten und Preisen sowie IDS-Connect für die direkte Anbindung an den Großhandel. Beide dokumentieren unter anderem HERO, ToolTime, openHandwerk, pds, TAIFUN, STREIT und Labelwin; bei plancraft und Meisterwerk ist IDS-Connect nicht dokumentiert.
Wie funktioniert die mobile Nutzung per App auf der Baustelle?
Du erfasst Aufträge, Fotos, Arbeitszeiten und Kundenunterschriften direkt per Smartphone oder Tablet. Die App synchronisiert die Daten mit dem Büro, sodass Angebot, Aufmaß und Rechnung auf denselben Informationen aufsetzen.
Ab welcher Betriebsgröße lohnt sich eine ERP-Lösung wie pds?
Eine ERP-Lösung lohnt sich eher bei mehreren Büroarbeitsplätzen, komplexer Kalkulation, Lager und eigener Finanzbuchhaltung. Solo-Betriebe und kleine Teams fahren mit schlanken Cloud-Tools meist besser, weil Einarbeitung und laufende Pflege deutlich geringer ausfallen.
Quellen
- Bundesarbeitsgericht: Beschluss vom 13.09.2022, 1 ABR 22/21
- IHK München: Elektronische Rechnung
- Hawepro: Handwerkersoftware vergleichen
- HERO Software: Preise
- ToolTime: Preise
- plancraft: Preise
- Meisterwerk: Preise
- openHandwerk: Preise
- dashandwerk.net: Preise
- mfr: Preise
- pds: Preise
- TAIFUN: openBusiness
- STREIT Software: Handwerkersoftware für den Mittelstand
- Label Software: Labelwin Preise und Pakete
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